Vortrag 15.11.2016

Everything always everywhere: Vom Sammeln und Konservieren immaterieller Kunst

Im Juni 2012 wurde von Hubertus Kohle und Stephan Hoppe am Institut für Kunstgeschichte der LMU München (Zentnerstr. 31) eine öffentliche Vortragsreihe zu Themenfeldern der Digitalen Kunstgeschichte ins Leben gerufen.Sie soll in loser Folge mit etwa zwei Veranstaltungen pro Semester über aktuelle Entwicklungen in diesem Gebiet informieren, dem interdisziplinären und überregionalen Austausch dienen und vor allem auch den kunsthistorischen Nachwuchs am Institut inspirieren, neue Konzepte und Werkzeuge in der eigenen Arbeit auszuprobieren.
Ich danke Dr. Harald Klinke für die Einladung, über die Perspektiven des Sammeln und Konservierens digitaler Kunst referieren zu können. Denn die dauerhafte Erhaltung von Netzkunst ist vor allem ein technisches Problem, das sich auf verschiedene Ebenen lösen lässt. Doch was bleibt, wenn der Strom abgeschaltet wird?

WANN: 15. November 2016
WO: Instituts für Kunstgeschichte, Zentnerstr. 31, München (Raum 007)

lmu